| Was die Raserinitiative der Stiftung "Road Cross" betrifft, so hat der TCS Verständnis für die Anliegen der Initianten. Er vertritt die Ansicht, dass die Raserproblematik nicht auf Verfassungsstufe sondern auf gesetzlichem Weg zu lösen ist.
Es ist richtig, dass Fahrzeuglenkende, welche elementare Verkehrsreglen vorsätzlich verletzten, die ein Autorennen veranstalten und durch ihr unverantwortliches Verhalten das Risiko eines Unfalls mit Schwerverletzten und Toten in Kauf nehmen, als Raser eingestuft und dementsprechend hart bestraft werden.
Diese Initiative ist eine gute Diskussion um klarzustellen, was ein Raser ist.
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