Dem Strassenverkehrssektor steht in den kommenden Jahren möglicherweise ein Paradigmenwechsel bevor, der auch vor der Verkehrssicherheitsarbeit und -politik nicht halt machen wird. Aufgrund der wachsenden Marktanteile von eBikes und eScootern, werden nun immer häufiger neue Handlungsschwerpunkte für die Verkehrssicherheit sichtbar, die ohne die Elektrotraktion kaum existieren würden. Während diesem Symposium unter dem Thema "Verkehrssicherheit und Elektromobilität", das von der Abteilung Verkehrssicherheit des TCS und der Mobilitätsakademie organisiert wurde, wurden folgende Themen besprochen: - Wie wirkt sich die Elektromobilität auf das Unfallgeschehen in der Schweiz aus?
- Welche neuen Konfliktsituationen ergeben sich zwischen unterschiedlichen Verkehrsteilnehmern?
- Wie wirken sich alternative Antriebsstränge auf die Fahrzeugsicherheit aus?
- Welche verkehrsrechtlichen Anpassungen erwachsen aus den neuen Antriebsarten und Fahrzeugkategorien?
Hier sind die Redner des Symposiums: - Jean-Marc Thévenaz, Touring Club Schweiz TCS, Leiter Abteilung Verkehrssicherheit
- Dr. J. Beckmann, Mobilitätsakademie
- V. Fröse, Bundesamt für Strassen
- R. Wälti, Kantonspolizei Bern
- H. Richoz, Schweizerischer Blinden-und Sehbehindertenverband
- U. Schwegler, NewRide
- A. Keller, Technik und Beratung TCS
- Dr. phil. U. Ewert, Beratungsstelle für Unfallverhütung
- Dr. Ch. Merkli, Pro Velo Schweiz
Die Diskussionsrunden wurden geleitet durch: Stephan Müller, Porte-parole TCS Das Programm des Symposium finden Sie in der rechten Kolonne. Die Tagung richtet sich an Experten im Bereich der Verkehrssicherheit, an Spezialisten für städtische oder kantonale Infrastruktur sowie an Ämter, Behörden, Polizei, Juristen und Vertreter der Verkehrs- oder Mobilitätsverbände. Für weitere Informationen betreffend dieses Symposium können Sie uns eine E-Mail unter sro@tcs.ch schicken. |